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Die Raiders Tirol sind wieder offizielles Mitglied der European Football Alliance (EFA) und haben zugleich ihre Teilnahme an der ELF-Saison 2026 bestätigt.

Damit sichern sich die Tiroler ihren Platz in der neuen Governance-Struktur der EFA, inklusive eines Sitzes im Board of Governors, Zugang zu Beteiligungsrechten und einer Teilnahme am Revenue-Sharing-Modell.

Die Rückkehr der Raiders stärkt die Gruppe etablierter und wirtschaftlich solide aufgestellter Organisationen aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Tschechien und Nordeuropa. Mit den Tirolern ist wieder ein österreichisches Team im EFA-Verbund vertreten.


Ausbau der Strukturen:

UK und Italien als nächste Schritte

Wie die EFA in einer Aussendung mitteilt, werden Franchises aus dem Vereinigten Königreich und Italien vollständig integriert und bereiten einen Einstieg für 2027 vor. Dies soll einen geordneten, finanziell abgesicherten Ligastart ermöglichen. Der Verbund betont, dass nur Teams aufgenommen werden, die die strengen wirtschaftlichen und organisatorischen Standards erfüllen.

Die EFA befindet sich zudem in Gesprächen mit potenziellen Teams aus Deutschland, Polen und der Schweiz. Laut Board of Governors sollen jedoch ausschließlich vollständig vorbereitete und solide finanzierte Organisationen aufgenommen werden.


Zwei konkurrierende Projekte und womöglich kein österreichisches Duell mehr

Mit der Rückkehr der Raiders zur EFA/ELF-Lösung teilt sich neben der europäischen womöglich auch die österreichische Football-Welt in zwei Lager. Erst kürzlich hatte die neu gegründete „American Football League Europe“ (AFLE) ihre Pläne für einen eigenen Bewerb ab 2026 vorgestellt – sportsbusiness.at hat berichtet.


Keine Battle of Austria, die ihren Namen verdient
Keine Battle of Austria, die ihren Namen verdient

Diese Liga tritt ebenfalls mit einem internationalen Setup und langfristiger Finanzierung an und steht damit in direkter Konkurrenz zur ELF/EFA. Den Vienna Vikings wurde eine Tendenz zur AFLE nachgesagt. Im Gegensatz zu den Raiders haben sich die Vikings allerdings noch nicht offiziell geäußert bzw. festgelegt. Damit ist noch offen, ob es auch in Zukunft das große „Battle of Austria“ auf europäischer Ebene geben wird.


A.T.

(Quelle: Sports Business)

 
 
 

Über 72.000 Fans im Stadion, in der Spitze bis zu 1,21 Millionen vor den Bildschirmen: Das NFL Berlin Game 2025 hat einmal mehr gezeigt, dass American Football in der DACH-Region boomt. Was vom Football-Fest in Berlin übrig bleibt und wie Liga, Teams und Co. versuchen, den Schwung mitzunehmen.

NFL Berlin Game 2025
NFL Berlin Game 2025

Das Berliner Olympiastadion hat schon einmal bessere Zeiten erlebt. Hertha BSC Berlin, das hier seine Heimspiele austrägt, kämpft um die Rückkehr in die deutsche Bundesliga. Der Alltag in der zweiten Liga ist – trotz aktuellem sportlichem Höhenflug – eher trist. Nur einmal war die Arena in der Saison 2025/26 ausverkauft. Im Schnitt kommen circa 50.000 Zuschauer:innen. Über 20.000 Plätze bleiben leer.

Nicht aber am 9. November. Da ist das Olympiastadion bis auf den letzten Platz gefüllt. Nicht etwa wegen eines Hertha-Spiels oder eines der zahlreichen DFB-Pokal-, WM- oder EM-Endspielen, die hier bereits stattgefunden haben. Der Grund ist das erste Regular Season-Spiel der National Football League auf Berliner Boden. Die Indianapolis Colts empfangen die Atlanta Falcons – es sollte ein Football-Fest werden.

Zahlen untermauern Football-Boom

Football sticht an diesem Wochenende in der deutschen Hauptstadt König Fußball aus. Der Hype um das Berlin Game 2025 – das insgesamt fünfte offizielle NFL-Spiel auf deutschem Boden nach jeweils zwei Partien in München und Frankfurt – beweist, dass der Sport im DACH-Raum immer noch boomt. NFL Germany spricht mittlerweile von knapp 21 Millionen Football-Fans in Deutschland. Und auch in Österreich zeigt der Trend klar nach oben.

Die Breite an Aktivitäten war größer als je zuvor und das in einer Stadt wie Berlin, in der ohnehin schon viel Entertainment geboten ist. Im Bereich Merchandise war es das erfolgreichste Germany Game, das wir je hatten.

Alexander Steinforth, Managing Director NFL Germany


Neben den 72.203 Fans im vollen Olympiastadion verfolgten im Schnitt knapp 814.000 Zuschauer:innen das Spiel bei RTL und durchschnittlich sechs Millionen bei NFL Network. Auch abseits des Football-Feldes werden Erfolgszahlen vermeldet: 20 NFL-Partner – lokal wie global – waren vor Ort mit Aktivitäten und Events vertreten. In der Woche des Berlin Games verzeichneten die Social-Media-Kanäle der NFL Germany 58 Millionen Post-Impressions und 42 Millionen Videoaufrufe.

Die durchschnittliche Hotelbelegung in Berlin lag in den Nächten von 7. bis 10. November um 25 Prozent über dem Schnitt des Vorjahres. Zum offiziellen NFL-Merchandise-Shop am Potsdamer Platz pilgerten bereits in den Tagen vor dem Spiel Menschenmassen. Eine emotionale Choreo begleitet zu den Klängen von „Wind of Change“ und ein elektrisierendes Spiel, das die Colts in Overtime für sich entschieden, taten ihr Übriges.


Alexander Steinforth, Managing Director NFL Germany
Alexander Steinforth, Managing Director NFL Germany
„Wir sind sehr zufrieden. Die erste Austragung in einer neuen Stadt ist immer wieder eine gewisse Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit dem Olympiastadion, aber auch mit dem Land Berlin hat sehr gut funktioniert. Die Breite an Aktivitäten, welche wir hatten, war größer als je zuvor, und das in einer Stadt wie Berlin, in der ohnehin schon viel Entertainment geboten ist. Die elf NFL-Teams, die Marketingrechte in Deutschland haben, waren alle vor Ort präsent. Im Bereich Merchandise war es das erfolgreichste Germany Game, das wir je hatten“,

zieht Alexander Steinforth, Managing Director der NFL Germany, einen Monat nach dem Spiel ein positives Fazit.

Blick geht Richtung Super Bowl

Ein knappes Jahr an Planung steckt hinter der Organisation des Berlin Game 2025. Bereits Monate vor dem Spiel ging es in die intensive Phase, verrät Steinforth und bekräftigt, dass der Prozess durch die Erfahrungen, die man in München und Frankfurt sammeln konnte,

„mehr und mehr geübt“

sei. Doch was bleibt vom jährlichen Highlight?

Die Arbeit von Steinforth und seinem Team umfasst weit mehr als nur das Germany Game. Aktuell richtet sich der Blick bereits auf die anstehenden Playoffs und die Super Bowl im Februar, wo ein größeres Event im deutschsprachigen Raum stattfinden wird. Auch im Social-Media-Bereich und in der Projektentwicklung ist in Kooperation mit den NFL-Teams einiges geplant. Und: Auch österreichische Fans werden 2026 auf ihre Kosten kommen.

„Es gibt noch nichts, was spruchreif ist, aber klar ist, dass wir diesen spannenden Markt noch intensiver bespielen wollen. Es wird die ein oder andere Aktivität geben“,

verrät Steinforth.

American Football kommt bei den Kids an.
American Football kommt bei den Kids an.

Den Football-Fans in Deutschland wurde 2025 schon einiges geboten. Vergangenen Sommer fand in Düsseldorf in Kooperation mit sechs Teams (Seattle Seahawks, Green Bay Packers, New York Giants, Atlanta Falcons, Indianapolis Colts und New England Patriots) die erste American Football Convention statt. Eine dreitägige Messe, bei der unter anderem der deutsche Ex-Profi Sebastian Vollmer zu Gast war und die über 2.000 Fans anlockte. Flag Football spielte in diesen drei Tagen eine zentrale Rolle und ist generell in der Vermarktungsstrategie im deutschsprachigen Raum fest verankert. Die Gründe dafür: die hohe Anzahl an aktiven Vereinen und Spielern hierzulande und die Aufnahme ins olympische Programm 2028.

Bereits einige Monate zuvor setzten die New England Patriots ein starkes Zeichen in Richtung Nachwuchsförderung und eröffneten in Düsseldorf zwei Spielstätten für Flag Football. Eine Investition in die lokale Infrastruktur, die zeigt, wie ernst es die NFL-Vereine mit der globalen Entwicklung des Sports meinen.

Die Fans in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind sehr leidenschaftlich. Wenn sie sich über einen guten Block oder ein starkes Defensive Play freuen, kann man sehen, dass sie auch ein wirklich gutes Verständnis für den Sport haben.

Joe Dorant, Senior Director of International Business Kraft Sports & Entertainment


Local Heroes, Leidenschaft und Football-Verständnis: Gründe für Patriots-Engagement

Apropos New England Patriots: Der Rekord-Super-Bowl-Champion (sechs Titel) ist eine der angesprochenen elf Franchises, welche Marketingrechte für den deutschsprachigen Raum besitzen. Diese werden vom Global Markets Program der NFL zentral vergeben und verwaltet. Joe Dorant, Senior Director of International Business bei Kraft Sports & Entertainment, der Muttergesellschaft der New England Patriots, ist federführend für die Aktivitäten des viert wertvollsten Sportteams der Welt im DACH-Raum verantwortlich.

Im Rahmen des 29. sportsbusiness Breakfast Club war er in Wien zu Gast und sprach unter anderem darüber, warum sich die New England Patriots intensiv um die Marketingrechte bemüht haben:

„Die Fans in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind sehr leidenschaftlich. Wenn sie sich über einen guten Block oder ein starkes Defensive Play freuen, kann man sehen, dass sie auch ein wirklich gutes Verständnis für den Sport haben, der ja doch etwas komplizierter ist“,

meint Dorant.

Joe Dorant, Senior Director of International Business Kraft Sports & Entertainment, beim sportsbusiness.at Breakfast Club.
Joe Dorant, Senior Director of International Business Kraft Sports & Entertainment, beim sportsbusiness.at Breakfast Club.

Natürlich spielen „Local Heroes“ in der Vermarktungsstrategie der Teams eine Rolle. Kein Wunder, dass die Indianapolis Colts, bei denen Bernhard Raimann unter Vertrag steht, einer von sechs Rechtehaltern in Österreich sind. Die Patriots haben dank Sebastian Vollmer, der von 2009 bis 2016 in Foxborough spielte und an der Seite von Tom Brady zwei Super-Bowl-Ringe einheimste, historisch gesehen starken Deutschland-Bezug. Auch Jakob Johnson, aktuell bei den Houston Texans aktiv, hat seine NFL-Karriere 2019 bei den Patriots begonnen.

„Wir wissen, dass diese Local Heroes dazu beitragen, dass der Sport noch anfassbarer wird. Diese Athleten, die zeigen, dass man es auch aus Österreich oder Deutschland in eine amerikanische Profi-Liga schaffen kann, helfen dabei, eine Sportart in den jeweiligen Märkten noch größer und relevanter zu machen“,

bekräftigt Steinforth.

Stößt die aggressive Internationalisierungs-strategie an ihre Grenzen?

Die NFL treibt ihre Internationalisierungsstrategie erbarmungslos voran. Fand von 2007 bis 2012, zum Start der International Series, lediglich ein Spiel pro Saison in London statt, explodierte die Zahl speziell in den letzten Jahren. Heuer wurden in London (3), São Paulo, Berlin, Dublin und Madrid insgesamt sieben Regular Season Partien außerhalb der USA ausgetragen. 2026 soll außerdem noch in Melbourne und Mexiko gespielt werden.

Die International Games geben uns die Möglichkeit, unsere Fanbase vor Ort zu vergrößern. Die Spieler haben ebenfalls die Chance, ihre Brand zu promoten.

Joe Dorant

Dass eine solch aggressive Expansion an Grenzen stößt, zeigen die jüngsten Entwicklungen in anderen Sportarten. Im Fußball sorgten zuletzt Spielerproteste dafür, dass das La-Liga-Duell zwischen dem FC Barcelona und dem FC Villareal nicht wie geplant in Miami stattfinden wird. Joe Dorant hat Verständnis für die Bedenken, streicht aber die positiven Aspekte der International Games hervor:

„In Bezug auf die vielen Reisen und die verschiedenen Zeitzonen ist es natürlich nicht immer ganz so einfach, aber ich denke, die Spieler und die Vereine verstehen den Wert dieser International Games. Es gibt uns die Möglichkeit, unsere Fanbase vor Ort zu vergrößern. Die Spieler haben ebenfalls die Chance, ihre Brand zu promoten.“

NFL in Wien?

Steinforth: „Würde mich sehr freuen“

Ob die New England Patriots diese Chance bereits im kommenden Jahr erhalten, ist noch offen. 2023 war man zuletzt zu Gast. Welche NFL-Teams 2026 nach Deutschland reisen, steht noch nicht fest. Ebenso wenig wie der Austragungsort für das Germany Game 2026. Fix ist nur, dass Berlin im kommenden Jahr nicht infrage kommt. In der deutschen Hauptstadt finden 2027 und 2029 zwei weitere Partien statt. Für die kommende Saison dürften München und Frankfurt erneut hoch im Kurs stehen. Auch Düsseldorf soll sich um eine Austragung bemühen. Laut Steinforth sei man gerade in der Finalisierungsphase der Verträge.

Was die weiteren Expansionspläne für die nächsten fünf bis zehn Jahre betrifft, gibt man sich zurückhaltend:

„Wir wollen einfach diesen positiven Trend in Deutschland, Österreich und der Schweiz mitnehmen und fortsetzen und weiter wachsen.“

Ob mehr Saisonspiele in Deutschland in Zukunft einmal denkbar sind?

„Wir wehren uns nicht dagegen, wenn wir die Option bekommen“,

zeigt sich Steinforth nicht abgeneigt, betont aber, dass diese Entscheidung nicht in den eigenen Händen liegt. 2023 fanden bereits einmal zwei Regular Season Spiele in Frankfurt statt, da Mexiko als Austragungsort kurzfristig nicht zur Verfügung stand. Und wie steht es um ein mögliches NFL-Spiel in Wien?

„Das würde mich persönlich sehr freuen“,

meint Steinforth. Das Thema Stadion und Infrastruktur ist dahingehend die größte Hürde.


A.T.

 
 
 

Am vergangenen Wochenende wurden im Rahmen des Upgrade Days des Football Nachwuchses und bei der Weihnachtsfeier die MVPs der Saison 2025 vergeben.


Die 2025er MVPs der YOUNGvikings U12
Die 2025er MVPs der YOUNGvikings U12

Nachwuchs Upgrade Day:

Am Freitag kamen alle Nachwuchsteams zum alljährlichen Upgrade Day zusammen, um in die nächste Altersklasse aufzusteigen und die neuen Spieler willkommen zu heißen. Gleichzeitig wurde auf die vergangene Saison zurückgeblickt und die MVPs vergeben.


U12

Offense MVP: Noah Dienersberger

Lukas Gonzales:

„Der Offense MVP hat mir das Leben ziemlich leicht gemacht. Er war der Leader meiner Unit und es ist wirklich ein Privileg, ihn als Spieler haben zu dürfen bzw. als Spieler gehabt zu haben.“

Defense MVP: David Basista

Justin Kaufmann:

„Die meisten werden es sich schon denken können, wer es ist. Es hat uns sehr oft in sehr vielen Situationen gerettet. Man kann es nicht anders sagen. Es hat uns viele Touchdowns verhindert und viele Tackle for loss gemacht.“

Team MVP: Vinzent Magierski

Noel Swancar:

„Da haben wir einen jungen Spieler, der oft sehr emotional am Feld ist und auch abseits vom Feld. Aber genau diese Emotionen haben auch andere Spieler angeregt, Blut, Schweiß und Tränen in das Team zu stecken.“
Verleihung der 2025er YOUNGvikings U12 MVPs

U14

Offense MVP: Matteo Schödl

Michael Tomasin:

„Offense MVP ist ein Spieler, der erst dieses Jahr dazugekommen ist. Er hat gemeint, er ist körperlich nicht in der Lage, Football zu spielen und dass er das gar nicht machen will. Er wollte auch schon wieder aufhören, aber ich hab ein bisschen mit ihm geplaudert und ihm Mut zugesprochen und jetzt ist er Offense MVP. Ein Wahnsinn. Matteo Schödl, ich gratuliere dir vom ganzen Herzen.“

Defense MVP: Emil Stadtthaler

Luis Ecker:

„An der Stelle ein großes Lob an die ganze Defense, es ist uns echt nicht leicht gefallen eine Entscheidung zu treffen. Aber am Ende des Tages haben wir uns für einen Playmaker entschieden der mit seinen Stats und mit seiner sonstigen Leistung im Training überzeugt hat.“

Team MVP: Julian Fliedl

Michael Szabo:

„Wir Coaches haben lange diskutiert, wer es werden soll, denn es gab mehrere Spieler, die sie verdient hätten. Am Ende hat ein Argument den Ausschlag gegeben: In den ersten drei Saisonspielen mussten wir mit unserem zweiten Quarterback antreten und er hat in dieser ungewohnten Rolle das Team großartig geführt. Wir haben alle drei Spiele ganz knapp, mit nur ein oder zwei Punkten Unterschied, gewonnen. Das ist eine enorme Leistung, vor allem, weil er die Quarterback-Position das ganze Jahr über nicht trainiert hatte. Trotzdem ist er eingesprungen, hat Verantwortung übernommen und unsere Offense angeführt. Außerdem war er nicht nur dort aktiv, sondern auch in den Special Teams und teilweise in der Defense, wo er ebenfalls starke Leistungen gezeigt hat.“
Verleihung der 2025er YOUNGvikings U14 MVPs

U16

Offense MVP: Lenni Lehegzek

Florian Markus:

"Dieses Jahr ist unser Offense MVP ein Spieler, der vielleicht nicht so präsent ist als Leader, sprich, der nicht so viel herumschreit, sondern eher mit seinen Taten am Feld zeigt, wie wichtig er ist."

Defense MVP: Lelio Heaggblom

Florian Markus:

"Der Defense MVP ist ein Spieler, der dieses Jahr sowohl in der U16 als auch in der U18 extrem performt hat. Der sich von dem ersten Preseason Spiel bis zum Finale sich jedes Spiel verbessert hat. Jedes Spiel präsenter war und mehr Impact für das Team hatte."

Team MVP: Lennox Imina

Florian Markus:

"Der Team MVP ist ein Spieler, der in unsere Academy geht, der dieses Jahr nicht nur in der U16, sondern auch in der U18, ein Top-Performer war und sich so den Team MVP mehr als verdient hat."
Verleihung der 2025 YOUNGvikings U16 MVPs

U18

Offense MVP: Tobias Reisenbichler

Nico Hrouda:

„Unser Offense MVP ist ein Spieler, den ich jetzt schon wirklich lange coache, seit der U14. Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und er war schon immer ein Leistungsträger und auch jemand, der mit seiner Persönlichkeit immer herausgestochen ist. Wenn es im Spiel drauf angekommen ist, wusste ich, dass ich ihm den Ball in die Hand gebe.“

Defense MVP: Timo Mürwald

Philipp Wimmer:

„Es war dieses Jahr ganz ganz schwierig für die Defense. Wir haben nicht viele Spieler gehabt das ganze Jahr, aber trotzdem extrem tolle Spieler, die jedes Training da waren, auch wenn wir wenig Leute beim Training waren. Und immer ganz viel Einsatz gegeben haben. Deshalb war es relativ schwierig, dann einen speziellen Spieler auszusuchen und zu sagen, der war der Beste. Schlussendlich haben wir uns dann, was mich ganz besonders freut, für einen Defensive Back entschieden.“

Team MVP: Kilian Zivko

Benjamin Sobotka:

„Seine Entwicklung spricht eigentlich für sich selbst. Was er in der U18 und dieses Jahr auch in der Division 1 gemacht hat, das Division-Team, bis ins Playoff geführt. Ein großartiger Football-Spieler und wir freuen uns schon sehr darauf, was er uns in der Kampfmannschaft noch zeigen wird.“
Verleihung der 2025er YOUNGvikings U18 MVPs

Bei der Weihnachtsfeier am Samstag wurden die MVPs der Kampfmannschaft und des Flag Nachwuchses geehrt.


AFL

  • Offense MVP Matthias Moser

  • Defense MVP Armin Reichhardt

  • Team MVP Fabian Eder

Division 1

  • Offense MVP Damir Hofbauer

  • Defense MVP Samuel Popovic

  • Team MVP Marcel Möslinger

AFL Offense MVP RB #21 Matthias Moser
AFL Offense MVP RB #21 Matthias Moser

Flag U9

  • Offense MVP Ben Hösch

  • Defense MVP Valentin Gerdenitsch

  • Team MVP Mathias Sivonen

Flag U11

  • Offense MVP Sylvan Rothbauer

  • Defense MVP Sebastian Bruckl

  • Team MVP Constantin Schön

Flag U11/2

  • Offense MVP Ben Schmid

  • Defense MVP Isabella Terczka

  • Team MVP Jamie Reindl


Die Flag U13 MVPs bei der Weihnachtsfeier
Die Flag U13 MVPs bei der Weihnachtsfeier

Flag U13:

  • Offense MVP Noah Walter

  • Defense MVP Niklas Sivonen

  • Team MVP Piet Strauß


A.T.

 
 
 
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