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ELF & EFA vereinbaren Wiedervereinigung des europäischen American Football

  • Autorenbild: A.T.
    A.T.
  • vor 3 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

strategische Kooperationsvereinbarung


getroffen, um den professionellen American Football in Europa ab der Saison 2026 wieder zu vereinen. Diese Vereinbarung schafft ein transparentes, von den Teams geleitetes Führungsmodell, das darauf abzielt, die Stabilität, Kontinuität und das langfristige Wachstum des Sports zu stärken.


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Einheitliche Führung mit Fokus auf Stabilität und Wachstum

Im Rahmen der neuen Struktur werden Teams und Anteilseigner gemeinsam die Liga-Aktivitäten über einen Verwaltungsrat überwachen, der für folgende Bereiche zuständig ist:

  • Ligaweite Planung und Budgetierung

  • Wettbewerbsformat und Lizenzierung

  • Medienrechte und Geschäftsstrategie

  • Verantwortungsvolle Expansion in europäischen Märkten

  • Standardisierte Transparenz, Berichterstattung und unabhängige Prüfung

Dieses Modell der gemeinsamen Führung gleicht Anreize über Märkte hinweg an und legt den Schwerpunkt auf Wettbewerbsintegrität, finanzielle Zuverlässigkeit und Produktqualität für alle Beteiligten.


Unterstützung für Shareholder und Führungswechsel

ELF und EFA danken der Investorengruppe unter der Leitung von 885 Capital, Oakvale Capital, D2D4 und Gandler Sports Group für ihre kontinuierliche Unterstützung und konstruktive Mitwirkung bei der Gestaltung des einheitlichen Führungsmodells. Ihr Engagement bildet eine solide Grundlage für eine professionell geführte Liga.


Die ELF und die EFA danken auch Zeljko Karajica für seine Rolle beim Aufbau der aktuellen Plattform und würdigen seine Entscheidung, sich aus der Führung und dem Betrieb der Liga zurückzuziehen, während die Organisation zu einer kooperativeren Struktur übergeht.

Der Wiedervereinigungsprozess wurde maßgeblich durch die Arbeit von Ingo Schiller geprägt, der nach dem Führungswechsel im Namen der ELF handelte und dessen Bemühungen um die Wiederaufnahme des Dialogs, die Beseitigung struktureller Hindernisse und die Ausarbeitung des neuen Führungsmodells die heutige Vereinbarung ermöglicht haben.

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Vorteile für Fans, Spieler, Trainer und Partner

  • Für Fans:

    eine stabile, zuverlässige Aufstellung wettbewerbsfähiger Mannschaften und ein verlässlicher Spielplan mit strengeren Übertragungsstandards und einem besseren Spieltagserlebnis in ganz Europa.

  • Für Spieler und Trainer:

    eine stabile Liga mit einheitlichen Regeln und Dienstleistungen, zuverlässigen Abläufen und einer stärkeren Plattform, um Talente auf höchstem Niveau zu fördern und zu präsentieren.

  • Für Sponsoren und Partner:

    ein besser koordiniertes europaweites Netzwerk, die Möglichkeit, Partnerschaften über die gesamte Liga hinweg auszubauen, zuverlässige Standards und Leistungen sowie eine langfristige Vision.

Auf dem Spielfeld treten wir gegeneinander an, aber außerhalb des Spielfelds sind wir ein Team, das diesen Sport in Europa voranbringt.


Nächste Schritte

  • Gemeinsame Arbeitsgruppen beider Organisationen finalisieren derzeit:

  • Zusammensetzung der Liga, Wettbewerbsformat und Spielplan für 2026

  • Einheitliche Standards für Austragungsorte und Übertragungen

  • Protokolle für den Spielbetrieb

  • Initiativen zur Verbesserung des Fanerlebnisses für alle Märkte

Die endgültigen Teilnehmer für die Saison 2026 werden wir in den kommenden Wochen bekannt geben. Weitere Updates folgen, sobald diese Elemente endgültig festgelegt sind.


Anm.: Unklar ist, wie leider immer in diesen Zeiten; WER steckt da wirklich dahinter, WER ist aktuell "die EFA". Auf Nachfrage konnte das bei uns primär nicht bestötigt werden.


Schiller wird präsentiert als strahlender Held

Und ausgerechnet der in den vergangenen Monaten völlig farblos und unsichtbar gebliebene Neu-Mit-CEO der ELF, Ingo Schiller, soll führend hinter den Kulissen daran gearbeitet haben, dass ELF und EFA wieder zusammenfinden. In der Mitteilung heißt es:

„Der Wiedervereinigungsprozess wurde maßgeblich durch die Arbeit von Ingo Schiller geprägt, der nach dem Führungswechsel im Namen der ELF handelte. Sein Einsatz beim Wiederaufbau des Dialogs, der Lösung struktureller Hürden und der Entwicklung des neuen Governance-Modells war entscheidend für die Einigung.“

Doch es gibt noch einen zweiten Paukenschlag: Der zweimalige ELF-Champion Rhein Fire bleibt nach Informationen unserer Redaktion diesem Wiederzusammenschluss unter dem Dach der ELF fern. Fire hatte zuletzt formal seinen Ausstieg aus der EFA verkündet. Auch die Vienna Vikings bzw. Österreich sowie die Wroclaw Panthers bzw. Polen waren zuletzt nicht mehr genannt worden, als die EFA ihre Standorte benannte. Hinter Berlin Thunder steht ebenfalls ein Fragezeichen. Alle vier Klubs teilten am Mittwoch dann auch nicht die Re-Union-Mitteilung von ELF und EFA auf ihren Social-Media-Kanälen. Zum Hintergrund: Innerhalb der EFA hatte es zuletzt Unstimmigkeiten gegeben über das Finanzierungsmodell einer neuen Liga. Details dazu gibt es hier.


A.T.

(Quelle: ELF Communications, Rheinische Post, ORF Sport, ran, football-aktuell, Laola1, FAZ, NÖN, ...)

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