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by WELT - Frans Nähring

Mit ihrer Abkehr von der Football-Liga ELF haben elf Klubs den europäischen Football gespalten. Nun wirft die ELF den Abtrünnigen in einer Stellungnahme Vertragsbruch vor. Auch gegen Deutschlands Football-Aushängeschild Patrick Esume wird heftig ausgeteilt.

Der Machtkampf um die Zukunft des europäischen Footballs geht in die nächste Runde. In einer ausführlichen Stellungnahme weist die Liga sämtliche in der Vergangenheit erhobene Vorwürfe zurück – und kündigt an, rechtliche Schritte gegen die abtrünnigen Teams einzuleiten.


Was 2020 als ambitioniertes Vorhaben begann, droht nun in juristischen Auseinandersetzungen zu enden. Elf Franchises – darunter die deutschen Aushängeschilder Rhein Fire, Frankfurt Galaxy, Berlin Thunder und Stuttgart Surge – haben der ELF den Rücken gekehrt und wollen ab 2026 unter dem Namen European Football Alliance eine neue Liga ins Leben rufen. In ihrer Erklärung kritisierten die Klubs mangelnde Transparenz und wirtschaftliche Unklarheiten innerhalb der ELF.


Die Liga selbst weist diese Vorwürfe nun entschieden zurück.

„Die ELF wurde 2020 mit der klaren Vision gegründet, American Football in Europa auf ein neues Niveau zu heben“,

heißt es in der Stellungnahme. Differenzen in der Ausrichtung seien in einem Wachstumsprozess

„nicht unüblich, rechtfertigen jedoch nicht die Auflösung etablierter Strukturen, die über Jahre erfolgreich aufgebaut wurden“.

Kündigungen seien „nicht wirksam“, sagt die ELF

Besonders deutlich wird die ELF bei der Frage nach den laufenden Verträgen. Alle Franchises, so die Liga, hätten „bis zum 31.12.2025 wirksame Verträge“, einige sogar bis ins Jahr 2030. Zudem nutzten viele Teams von der ELF sublizensierte Markenrechte wie den Team-Namen, die unmittelbar an die Vertragslaufzeiten gebunden seien.

Die Kündigungen der Franchises seien daher „nicht wirksam“. Der Liga zufolge fehle es sowohl an den „wichtigen Gründen“ als auch an den „formellen Voraussetzungen“ einer fristlosen Kündigung. Das Fazit:

„Derzeit verstoßen alle Franchises, die sich der EFA angeschlossen haben, gegen die jeweils laufenden Franchiseverträge und teilweise gegen ihre Gesellschafterstellung. Der bereits entstandene und zukünftig durch das vertragswidrige Verhalten der sich der EFA angeschlossenen Franchises entstehende Schaden ist enorm. Die ELF wird alle vertraglichen und rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um ihre Interessen zu wahren und die Liga zu schützen.“

Damit zeichnet sich ein Konflikt ab, der weit über sportliche Rivalität hinausgeht. Hinter den Kulissen bereiten sich beide Seiten auf eine juristische Auseinandersetzung vor, die nicht nur über Markenrechte und TV-Verträge, sondern über die wirtschaftliche Existenz der bisherigen Liga entscheiden könnte.

Die Rolle von Patrick Esume

Im Zentrum des Streits steht auch weiterhin Patrick Esume, ehemaliger Commissioner und neben Zeljko Karajica Mitgründer der ELF. Nach seinem Rücktritt im Sommer 2025 hatte Esume zuletzt gegenüber der WELT AM SONNTAG erklärt, man hätte

„viel früher die Führung und den Umgang des Geschäftsführers (Zeljko Karajica) hinterfragen müssen“.

Zudem sprach er von „Warnsignalen“ wie unbezahlten Rechnungen, Vollstreckungen und Pfändungen.


Die ELF weist auch diese Kritik scharf zurück:

„Patrick Esume war in seinen Funktionen als Mitgründer, Gesellschafter und Commissioner der ELF und damit als eine zentrale Figur der Liga zu jeder Zeit in alle wesentlichen Prozesse eingebunden“,

heißt es. Seine Aussagen dienten

„offensichtlich der persönlichen Darstellung“.

Besonders deutlich wird die Liga, als es um Esumes Gehalt geht. Während dieser behauptet hatte, nicht zu den drei bestbezahlten Personen der Organisation gehört zu haben, kontert die ELF:

„Diese Aussage ist definitiv falsch. Patrick Esume war der bis dato bestbezahlte Mitarbeiter der ELF.“

ELF will Spielbetrieb aufrechterhalten

Trotz der massiven Abspaltung und der drohenden Klagen betont die ELF, sie werde ihren Betrieb fortsetzen.

„Klares Ziel der ELF ist es, im Jahr 2026 in ihre sechste Saison zu starten und weiterhin professionellen Football auf höchstem Niveau anzubieten. Die ELF hat laufende und wirksame Verträge. Neue Franchises werden dazukommen“,

so die Liga. Man habe allen Franchises ein neues, verbessertes Angebot vorgelegt, das

„Transparenz, Kommunikation, Partizipation und wirtschaftliche Planbarkeit“

gewährleisten solle. Konkrete Details zu Partnern, Sponsoren oder neuen Teams nennt die ELF bislang nicht.


Noch sieht die ELF in der EFA keine Konkurrenzliga, wie aus der Stellungnahme hervorgeht:

„Die EFA ist zum aktuellen Zeitpunkt eine Interessenvertretung, Verträge bestehen ausschließlich zwischen der ELF und den einzelnen Franchises. Die ELF ist eine etablierte Liga mit bewährten Strukturen, treuen Fans und starken, namhaften Partnern. Kurz gesagt: Die ELF ist und bleibt die erste Adresse im europäischen Football.“

Die Gräben zwischen den Lagern sind tief – und das Vertrauen vieler Beteiligter beschädigt. Ob bald eine Lösung gefunden wird, ist offen.


Alfred Tkaczuk

 
 
 

Der Heeressport des Österreichischen Bundesheeres ermöglicht ausgewählten Spitzensportler:innen, sich sechs Monate lang voll auf Training und Entwicklung zu konzentrieren, während sie sonst ihren Präsenzdienst absolvieren müssten. Für den Jahrgang 2026 wurden erneut zwei Spieler aus den Reihen der AFC Vienna Vikings nominiert: Offensive Lineman Leonhard Hochwartner und Defensive Lineman Armin Reichhardt. Beide repräsentieren nicht nur den österreichischen Footballsport auf höchstem Niveau, sondern stehen auch exemplarisch für die Vikings-Nachwuchsarbeit und den sportlichen Weg von Talentförderung bis in die Austrian Football League.

Leonhard Hochwartner – Vom Vikings-Nachwuchs zum Heeressport

Seit 2018 trägt Leonhard Hochwartner das purple Trikot. Seine Football-Reise begann – wie bei vielen Vikings – früh:

„Meinen ersten Kontakt mit Football hatte ich schon in der Volksschule, als mein Sport- und Englischlehrer Cameron Frickey mit uns Flag Football gespielt hat.“

Über ein Englisch-Sommercamp, bei dem Football als Ausgleichssport angeboten wurde, fand er den Weg in die U13 der Vikings.

„Ich hatte soviel Spaß, dass ich sofort dabei geblieben bin und gleich mein erstes Spiel gegen die Mödling Rangers absolviert habe – damals noch als D-Liner.“

Heute ist Hochwartner fester Bestandteil in der AFL-Offense Line der Vikings, zweifacher Staatsmeister, Austrian-Bowl-Sieger 2025, U19-Europameister 2023 und U20-WM-Bronzemedaillengewinner 2024. Seine bisher schönsten Momente im Football kann er schwer auf einen reduzieren, aber drei Erlebnisse haben ihn besonders geprägt: WM-Bronze in Kanada, der erste Austrian-Bowl-Titel und seine Tätigkeit als Nachwuchscoach.

„Die letzten drei Jahre als U11-Flag-Coach waren eine großartige Zeit. Zu sehen, wie sich Kinder entwickeln, gemeinsam Siege feiern und als Team wachsen – das begeistert mich am Football. Die Vikings sind meine zweite Vamily.“

Die Aufnahme in den Heeressport ist für ihn ein Karriereziel, das er sich hart erarbeitet hat:

„Es fühlt sich großartig an, weil das ein Ziel war, auf das ich lange hingearbeitet habe.“

Die Vorteile sind für ihn enorm:

„Ich kann mich sechs Monate lang fast ausschließlich auf Football konzentrieren, mich weiterentwickeln und mein Team bestmöglich unterstützen – unser Ziel ist ganz klar: die Austrian Bowl 2026 wieder nach Wien holen.“

Besonders geprägt hat ihn seine Zeit an der Vikings Academy im Ballsportgymnasium Wien.

„Die Academy war einfach toll – was gibt’s Schöneres, als seinen Tag in der Früh am Football-Feld zu starten?“

Die Kombination aus Schulbildung und Leistungssport war für ihn entscheidend:

„Education meets Sports – das wurde bei uns gelebt. Meine Coaches und Lehrer:innen haben mich immer unterstützt – sportlich, schulisch und persönlich.“

Leonhard Hochwartner ist dankbar für die Menschen, die ihn begleiten:

„Meine Familie steht immer hinter mir. Bei jedem Spiel ist jemand von ihnen dabei – sogar in Kanada bei der WM waren meine Großmutter und meine Tante vor Ort.“

Sein Weg ist noch lange nicht zu Ende:

„Langfristig will ich im Football Fuß fassen, auf höchstem europäischen Niveau spielen und Österreich wieder im Nationalteam vertreten.“

Armin Reichhardt – Vom Nachwuchstalent zum Nationalspieler

Auch Armin Reichhardt zählt zu den spannendsten Football-Talenten Österreichs. Mit 12 Jahren begann er mit Flag Football, spielte anschließend bei den Vienna Knights und wechselte 2020 zu den Vikings.

„Ich wollte mich sportlich weiterentwickeln – und bei den Vikings hatte ich die besten Voraussetzungen dafür.“

Gemeinsam mit Leonhard Hochwartner gewann er 2025 die Austrian Bowl und ist ebenfalls zweifacher Staatsmeister, U19-Europameister 2023 sowie Bronzemedaillengewinner bei der U20-WM 2024 in Kanada. Wenn er an seine bisherigen Erlebnisse zurückdenkt, muss er nicht lange überlegen:

„Der Austrian-Bowl-Sieg 2025 war sicher einer der emotionalsten Momente. Jahrelang hart dafür zu arbeiten und es dann endlich zu schaffen – das war etwas Besonderes.“

Auch seine Erfahrung im Nationalteam hat ihn in den vergangenen Jahren geprägt. 2024 stand er erstmals für das österreichische Herren-Nationalteam am Feld und sammelte wertvolle internationale Spielpraxis. Nun folgt der nächste große Schritt: Armin Reichhardt wurde erneut in den Nationalteam-Kader einberufen und steht kommendes Wochenende beim EM Final Four in Deutschland im Aufgebot – den beiden wichtigsten Länderspielen des Jahres.

„Für Österreich auf dem Feld zu stehen ist eine große Ehre. Diese Einsätze haben mir gezeigt, dass ich auf einem guten Weg bin – aber auch, dass es immer noch viel zu lernen gibt.“

Für Armin Reichhardt ist die Aufnahme in den Heeressport eine große Auszeichnung:

„Ich freue mich sehr darüber, dass American Football durch den Heeressport gefördert wird. Das ist ein wichtiges Zeichen für unseren Sport.“

Seine Ziele für 2026 sind klar formuliert:

„Wir wollen Back-to-Back Champions werden und den Austrian-Bowl-Titel verteidigen.“

Persönlich hat er einen einfachen Anspruch an sich selbst:

„Ich will mich in jeder Hinsicht verbessern – stärker, schneller, smarter spielen und mein volles Potenzial ausschöpfen.“

Motivation holt er sich vor allem aus der Mannschaft:

„Ein spezielles Vorbild habe ich nicht. Am meisten pushen mich meine Mitspieler – viele davon sind über die Zeit echte Freunde geworden. Wir fordern uns gegenseitig heraus, jeden Tag besser zu werden.“

Zwei Heeressportler – ein gemeinsamer Weg in Purple & Gold

Mit Leonhard Hochwartner und Armin Reichhardt stellen die AFC Vienna Vikings erneut zwei Heeressport-Athleten – ein weiteres Zeichen für die professionelle Entwicklung im Verein und die erfolgreiche Nachwuchsförderung. Beide Spieler sind Leistungsträger in der Austrian Football League, Vorbilder für den Nachwuchs und wichtige Bausteine in den Zukunftsplänen des Vereins.


Neben Leonhard Hochwartner und Armin Reichhardt wurde

auch Nils Keimel für den Heeressport 2026 berücksichtigt.

Der Wide Receiver, der im vergangenen Jahr zu den Vienna Vikings (ELF) wechselte, entstammt ebenfalls der Vikings-Nachwuchsarbeit und ist Absolvent der Vikings Academy 2025. Keimel wurde mit dem österreichischen U19-Nationalteam Europameister 2023 und holte 2024 WM-Bronze bei der U20-Weltmeisterschaft in Kanada – damals noch als AFL-Spieler. Obwohl er sportlich inzwischen bei der ELF aktiv ist, bleibt er dem Verein verbunden: Seit zwei Jahren ist er als U16-Coach weiterhin Teil der Vikings-Family.


Die Vikings gratulieren Leonhard, Armin und Nils herzlich zur Aufnahme in den Heeressportjahrgang 2026 und freuen sich darauf, ihren Weg weiterhin zu begleiten – mit harter Arbeit, großem Teamgeist und vielen Purple Momenten.


Steckbrief Leonhard Hochwartner

– Position: Offensive Line

– Rückennummer: 61

– Geburtsdatum: 03.11.2005

– Alter: 19 Jahre

– Bei den Vikings seit: 2018 (7 Jahre)

– Akademie: Vienna Vikings Academy / Ballsportgymnasium Wien

– Nationalteam: U19 Nationalteam, U20 Nationalteam

Erfolge:

– U19 Europameister 2023

– U20 WM Bronze Kanada 2024

– 2× Staatsmeister

– Austrian Bowl Champion 2025

Sonstiges: U11 Flag Coach bei den Vienna Vikings


Steckbrief Armin Reichhardt

– Position: Defensive Line

– Rückennummer: 91

– Geburtsdatum: 29.06.2004

– Alter: 21 Jahre

– Bei den Vikings seit: 2020 (5 Jahre)

– Nationalteam: Herren-Nationalteam (seit 2024)

Erfolge:

– U19 Europameister 2023

– U20 WM Bronze Kanada 2024

– 2× Staatsmeister

– Austrian Bowl Champion 2025

– Herren Nationalteam Länderspiel 2024 (vs. Serbien)

– Final Four 2025 in Deutschland


Alfred Tkaczuk (Quelle: AFC Vienna Vikings)

 
 
 
Österreichs Spieler Lukas Holub, Daniel Schönet, Matthias Rebl und Philipp Haun (v.l.n.r.) sind auch beim IFAF EM Final Four mit dabei!
Österreichs Spieler Lukas Holub, Daniel Schönet, Matthias Rebl und Philipp Haun (v.l.n.r.) sind auch beim IFAF EM Final Four mit dabei!

Genau 96 Stunden trennen Österreich noch vom ersten Duell mit Deutschland seit 2014. Für das IFAF Final Four von 25. bis 28. Oktober im Grotenburg Stadion in Krefeld wurden vom Coaching Staff rund um Head Coach Max Sommer folgende 45 Spieler nominiert:

Defense:

  • ALBRECHT Florian,

  • GAO Junjie,

  • GEBHARDT Jan,

  • GERNER Leonhard,

  • GRÜNSTEIDL Max,

  • HUSZAR Nikolaus,

  • KORGER Franz,

  • MAYERHOFER Jan,

  • MÜLLER Vincent,

  • NITZLNADER Christoph,

  • PENNEKAMP Philipp,

  • POZAREK Daniel,

  • RADFUX Manuel,

  • REBL Matthias,

  • REICHHARDT Armin,

  • SCHACHNER Paul,

  • SCHMID Fabian,

  • SCHÖNET Daniel,

  • STRAIGHT Benjamin,

  • SUDI Florian,

  • SWANCAR Noel,

  • WAPPL Marvin,

  • WATHOLOWITSCH Alexander

Offense:

  • ARONOKHALE Thomas,

  • BIERBAUMER Florian,

  • BONATTI Tobias,

  • ECKERSTORFER Emil,

  • EDER Fabian,

  • HASLEHNER Tobias,

  • HASLWANTER Lukas,

  • HAUN Philipp,

  • HERZ Oskar (K),

  • HOLUB Lukas,

  • HOLUB Nick,

  • HROUDA Nico,

  • KAPELLARI Julian,

  • MAYR Yannick,

  • ORTAUF Elias,

  • PLATZGUMMER Adrian,

  • PLATZGUMMER Sandro,

  • RAUTER David,

  • REISCHL Alexander,

  • RODLAUER Tobias,

  • SCHÜTZ Johannes,

  • WALZ Clemens

Key Facts

  • 32 Spieler von Team Austria stammen aus Teams der European League of Football,

  • 13 Spieler aus der Austrian Football League

  • Zwei Spieler standen bereits beim letzten Aufeinandertreffen mit Deutschland am Feld: DB Matthias Rebl und DL Daniel Schönet, hinzu kommen die Coaches Max Sommer (damals RB-Coach) und Ivan Zivko (damals WR- & QB-Coach)

  • Mit Sandro Platzgummer ist Österreichs Ex-NFL-Export von den New York Giants nach seinem Nationalteam-Comeback im Herbst 2024 auch diesmal mit dabei

  • Insgesamt 24 Spieler des Europameister-Rosters von 2023 tragen auch beim Finalturnier 2025 wieder Rot-Weiß-Rot

Head Coach Max Sommer über den Roster von Team Austria:

"Wir bringen einen sehr erfahrenen und trotzdem hungrigen Kader nach Deutschland! Alle Spieler haben Erfahrung auf höchstem Niveau und ein gemeinsames Ziel: Deutschland zu schlagen und den EM-Titel zu verteidigen. Diese Mischung aus Erfahrung und Hunger macht uns sehr gefährlich. Wir haben einige Newcomer im Nationalteam und die Vorbereitung zeigt, dass der Team-Spirit sehr hoch und die Integration der neuen Spieler absolut gelungen ist. Wir fahren mit großem Vorhaben und großer Vorfreude nach Deutschland!"

Beide Spiele Österreichs im Rahmen des IFAF EM Final Fours werden LIVE bei ORF SPORT+ gezeigt. Experte im Spiel gegen Deutschland ist Simon Blach, der im Finale 2014 als Linebacker am Feld stand. Experte am Finaltag ist Ex-Nationalteamspieler und Football-Europameister 2023 Christoph Kellner.

Der Zeitplan des IFAF EM Final Fours

alle Spiele im Grotenburg Stadion in Krefeld

Samstag, 25. Oktober 2025

13:00 Uhr: Finnland vs. Italien (Semifinale 1)

19:00 Uhr: Österreich vs. Deutschland (Semifinale 2)

Dienstag, 28. Oktober 2025

13:00 Uhr: Bronze Medal Game

19:00 Uhr: Gold Medal Game

Medien

📺 FreeTV1: ORF Sport+

📺 FreeTV2: DF1 (Satellit)

📺 Livestream2: https://IFAF.tv

📺 Livestream3: https://df1.de/live/ (geoblocking)

📲 Livebericht, Play by Play: Vienna Vikings ALL IN (Facebook)

Coaches & Staff


Alfred Tkaczuk

(Quelle: Presseaussendung des AFBÖ)

 
 
 
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