Vienna Vikings (AFLE): Pressegespräch vor Week 12 vs. Panthers Wroclaw
- A.T.

- vor 28 Minuten
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Nach der Bye Week richtet sich der Blick der Vienna Vikings vollständig auf das Heimspiel gegen die Wrocław Panthers. Die Partie am Samstag ist nicht nur das Topspiel der Woche, sondern könnte den Vikings bereits den Conference-Titel und damit das Heimrecht im Halbfinale sichern. Entsprechend deutlich machte Head Coach Chris Calaycay, dass seine Mannschaft das Spiel bereits wie ein Playoff-Spiel angehen werde.
Bye Week brachte frische Beine und freie Köpfe
Für Calaycay kam die spielfreie Woche genau zum richtigen Zeitpunkt. Anders als viele andere Teams erhielten bei den Vikings sämtliche Spieler komplett frei. Bewusst verzichtete das Trainerteam darauf, Football in den Mittelpunkt zu stellen.
Die Spieler sollten Abstand vom Trainingsgelände gewinnen, Zeit mit ihren Familien verbringen und mental abschalten. Erst danach begann wieder die Vorbereitung auf die letzten drei Spiele der Regular Season.
Nach Ansicht des Head Coaches gehört genau das zu den größten Vorteilen einer Bye Week. Verletzte Spieler können sich erholen, angeschlagene Akteure gewinnen wichtige Kräfte zurück und die gesamte Mannschaft startet mit neuer Energie in die entscheidende Saisonphase.
Gleichzeitig sei die Rückkehr ins Team immer etwas Besonderes. Nach einigen freien Tagen tauschten sich die Spieler zunächst über ihre Erlebnisse aus, ehe der Fokus wieder vollständig auf Football gerichtet wurde.
Eine erfahrene Mannschaft kennt ihre Aufgabe
Calaycay betonte mehrfach, dass die Vikings inzwischen genau wüssten, was in dieser Phase einer Saison erforderlich sei.
Die Mannschaft verfüge über viele erfahrene Spieler, kenne die Erwartungen des Trainerstabs und arbeite Woche für Woche nach denselben Routinen. Während der Pressekonferenz liefen parallel bereits Positionsmeetings der Defensive Backs, in denen der Gameplan für die Panthers vermittelt wurde.
„Wir machen einfach das, was die Vienna Vikings ausmacht."
Für den Head Coach ist genau diese Konstanz einer der größten Vorteile seines Teams.
Ben Holmes: Familienzeit beendet, jetzt zählt nur noch Football
Auch Quarterback Ben Holmes empfand das Timing der Bye Week als nahezu perfekt.
Seine Familie blieb bis Anfang der Woche in Wien, bevor sie in die USA zurückkehrte. Dadurch konnte Holmes fast zwei Wochen gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern verbringen.
Die freien Tage seien für ihn ein wichtiger mentaler Ausgleich gewesen. Gerade die gemeinsame Zeit abseits des Footballs habe ihm geholfen, den Kopf freizubekommen.
Gleichzeitig beschrieb er die Abreise seiner Familie als eine Art Schalter, der nun endgültig auf Football umgelegt worden sei.
„Unser Ziel ist es, das Championship Game zu erreichen und am Ende die Trophäe in die Höhe zu stemmen. Aber das schaffen wir nur Woche für Woche."
Deshalb gelte die gesamte Konzentration zunächst ausschließlich den Panthers Wroclaw.
Familie sorgt für den nötigen Ausgleich
Holmes sprach ungewöhnlich offen über die Bedeutung seiner Familie während der Saison.
Ohne seine Frau und seine Kinder, so sagte er, würde er vermutlich noch deutlich mehr Zeit in den Vereinsräumen verbringen. Gerade deshalb genieße er jeden gemeinsamen Moment.
Besonders stolz erzählte er von seinem Sohn Cory, der während der Spiele wie gebannt auf der Tribüne sitze und jede Aktion aufmerksam verfolge.
„Football löst bei ihm irgendetwas aus."
Seine Tochter dagegen interessiere sich vor allem für die Cheerleader und feuere mit ihren Pompons begeistert an.
Auch auf dem Trainingsgelände seien seine Kinder ein fester Bestandteil des Alltags. Immer wieder nehme sich das Trainerteam Zeit für sie. Holmes beschrieb genau diese familiäre Atmosphäre als einen wichtigen Bestandteil der Kultur bei den Vikings.
Mit der Rückreise seiner Familie sei der persönliche Teil der Saison nun abgeschlossen. Jetzt gehe es ausschließlich um den sportlichen Endspurt.

Heimvorteil als zusätzliche Motivation
Die Bedeutung des Spiels gegen die Panthers Wroclaw ist allen Beteiligten bewusst.
Mit einem Sieg sichern sich die Vienna Vikings nicht nur den Gewinn ihrer Conference, sondern auch den Heimvorteil für das Halbfinale.
Trotz dieser Ausgangslage vermeidet Calaycay jede Form von Selbstzufriedenheit. Für ihn beginnt mit Woche 12 bereits die Playoff-Phase – auch wenn offiziell noch drei Spiele der Regular Season ausstehen.
Genau deshalb soll bereits gegen die Panthers jene Intensität auf den Platz gebracht werden, die später im Kampf um die Meisterschaft erforderlich sein wird.
Ballkontrolle ist die Grundlage der Offense
Für Quarterback Ben Holmes beginnt erfolgreicher Football mit einem einfachen Grundsatz: den Ball niemals leichtfertig herzugeben.
Obwohl er in dieser Saison bislang lediglich zwei Interceptions geworfen hat, zeigte sich Holmes mit dieser Zahl keineswegs zufrieden. Aus seiner Sicht seien selbst zwei Ballverluste bereits zu viel – wobei er scherzhaft anmerkte, dass eine davon eigentlich gar nicht hätte zählen dürfen.
Viel wichtiger sei jedoch die grundsätzliche Philosophie, nach der er seit Jahren spiele.
„Ich passe extrem gut auf den Football auf ... Ich möchte auf keinen Fall, dass der Gegner in Ballbesitz kommt."
Anstatt unnötige Risiken einzugehen, werfe er den Ball lieber bewusst ins Aus. Intern nennt Holmes das scherzhaft „throwing it to grandma" – also lieber den Spielzug beenden, als dem Gegner eine Chance auf einen Turnover zu geben.
Auch einfache Checkdown-Pässe auf den Running Back seien für ihn kein Zeichen von Vorsicht, sondern von gutem Quarterback-Spiel.
„Es ist völlig in Ordnung, den Ball zum Running Back zu werfen. Es ist völlig in Ordnung, den Checkdown zu nehmen."
Genau diese konsequente Ballkontrolle sei einer der Hauptgründe dafür, dass die Vikings-Offense in dieser Saison nur sehr wenige Ballverluste produziert habe.
Gleichzeitig machte Holmes deutlich, dass ihn gegen die Wrocław Panthers eine der schwierigsten Defenses der Liga erwartet.
„Polen verfügt über eine verdammt gute Defense."
Vor allem die unterschiedlichen Blitzpakete und Defensivschemes würden Quarterbacks ständig vor neue Aufgaben stellen. Deshalb müsse die Offense erneut äußerst diszipliniert auftreten.
Drei Running Backs – eine Offense
Großen Anteil am Erfolg der Vikings-Offense haben nach Ansicht von Holmes die drei Running Backs Karri Pajarinen, Albert Wiesigstrauch und Johannes Schütz.
Für ihn bilden sie gemeinsam eines der stärksten Running-Back-Gespanne Europas.
„Für mich gehören alle drei zu den besten Running Backs Europas."
Dabei hob Holmes weniger ihre individuellen Fähigkeiten hervor als vielmehr den außergewöhnlichen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
Es gebe keinerlei Konkurrenzdenken darüber, wer mehr Carries bekomme oder häufiger auf dem Feld stehe. Stattdessen unterstützten sich alle gegenseitig und freuten sich ehrlich über den Erfolg des jeweils anderen.
Dadurch verliere die Offense unabhängig davon, welcher Running Back gerade auf dem Feld stehe, praktisch nichts an Qualität.
Für gegnerische Defenses sei genau das ein enormes Problem. Wer viele Verteidiger gegen das Laufspiel in die Box stelle, öffne automatisch Räume für das Passspiel. Bleibe die Defense dagegen in einer passorientierten Formation, könnten die Vikings den Ball konsequent laufen.
Nach Ansicht von Holmes entsteht genau daraus die Vielseitigkeit, die die Vikings-Offense so schwer auszurechnen macht.
Auch wenn er selbst den Ball lieber wirft, schmunzelte Holmes:
„Ich bin jedenfalls unglaublich froh, dass alle drei in unserem Team spielen."
Lediglich an der Ein-Yard-Linie wolle er den Ball manchmal doch lieber selbst behalten – schließlich müsse auch der Quarterback seine Rushing Touchdowns sammeln.

Calaycay: Viel mehr als nur Running Backs
Head Coach Chris Calaycay ergänzte, dass die Bedeutung der Running Backs häufig auf ihr Laufspiel reduziert werde.
Tatsächlich seien sie ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Offensivkonzepts.
Besonders ihre Arbeit in der Pass Protection werde häufig unterschätzt. Immer wieder müssten sie blitzende Linebacker oder Edge Rusher aufnehmen und damit ihren Quarterback schützen.
Gerade diese selbstlose Arbeit sei entscheidend für den Erfolg der Offense.
Darüber hinaus verfügten alle drei Running Backs über ein hervorragendes Gefühl dafür, wann sie sich nach einem Checkdown freilaufen müssten und wie sie anschließend zusätzliche Yards erzielen könnten.
Für Calaycay gehören sie deshalb sowohl im Lauf- als auch im Passspiel zu den wichtigsten Bausteinen der Offense.
Defense wins Championships
Nicht nur Holmes, sondern auch Calaycay sieht die Defense als eine der größten Stärken der Vikings.
Für den Head Coach beginnt dies mit dem außergewöhnlich guten Zusammenspiel seiner Verteidigung.
„Unsere Defense arbeitet sehr geschlossen."
Jeder Spieler kenne seine Aufgabe und müsse deshalb nicht versuchen, spektakuläre Einzelaktionen zu erzwingen. Stattdessen vertraue jeder seinem Nebenmann.
Zusätzlich verfüge die Defense über eine enorme Physis.
Calaycay nannte unter anderem Elmeri Laalo, Zoltan Golita, Niki Terlitza und Noel Swancar als Beispiele für Spieler, die kompromisslos den körperlichen Kontakt suchten.
Genau diese Spielweise führe dazu, dass die Vikings regelmäßig Fumbles erzwingen und gegnerische Quarterbacks unter Druck setzen könnten.
Ein weiterer Schwerpunkt liege darauf, möglichst ohne ständige Blitzes Druck auf den Quarterback auszuüben. Gelinge dies, könne die Secondary in Ruhe ihre Passverteidigung spielen und den Gegner zu Fehlern zwingen.
Für Calaycay entsteht der Erfolg der Defense deshalb aus dem Zusammenspiel aller Mannschaftsteile und nicht aus den Leistungen einzelner Spieler.
Auch Ben Holmes vertraut seiner Defense uneingeschränkt.
„Defense gewinnt Meisterschaften."
Da die Vikings-Offense während gegnerischer Angriffsserien bereits die nächste Defensivformation analysiere, bekomme er die eigene Defense oft gar nicht vollständig zu sehen.
Wenn ein Offense-Drive einmal ohne Punkte ende, gehe er häufig zu Amani Dennis, Marloshawn Franklin Jr. oder einem der anderen Defensive Backs und sage lediglich:
„Holt mir den Ball zurück."
Mit einem Lächeln fügte Holmes hinzu:
„Meistens machen sie genau das."
Für den Quarterback ist genau dieses gegenseitige Vertrauen einer der größten Gründe für den bisherigen Saisonverlauf der Vikings.
Die Panthers Wroclaw als erster Playoff-Test
Für Chris Calaycay kommt das Duell mit den Panthers Wroclaw genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Head Coach betrachtet die Partie nicht nur als wichtiges Regular-Season-Spiel, sondern bereits als Generalprobe für die Playoffs.
Die Panthers seien ein hervorragend gecoachtes Team, das die Vikings zwinge, von Beginn an auf Playoff-Niveau zu spielen.
„Das wird ein intensives Spiel. Die Panthers sind ein sehr gutes Football-Team und hervorragend gecoacht."
Nach der Partie in Wrocław zu Beginn der Saison habe das Trainerteam zahlreiche Situationen analysiert, die nun besser gelöst werden sollen. Gleichzeitig biete das Spiel die Gelegenheit, sich auf die Herausforderungen der kommenden Wochen vorzubereiten.
Nach dem Heimspiel gegen die Panthers wartet zunächst das Auswärtsspiel bei den Alpine Rams, ehe die Regular Season gegen Firenze abgeschlossen wird. Für Calaycay beginnt die heiße Phase der Saison jedoch bereits jetzt.
„Wir wollen dieses Spiel nutzen, um bereits jetzt die Mentalität eines Playoff-Spiels anzunehmen."
Gerade deshalb erwartet er eine intensive Begegnung zweier Mannschaften, die beide zu den Titelkandidaten zählen.
Jameson Wang und Dawid Brzozowski im Fokus
Auch personell misst das Trainerteam den Panthers große Qualität bei.
Quarterback Jameson Wang bezeichnete Ben Holmes als echten Playmaker.
„Er ist ein Playmaker."
Holmes lobte vor allem dessen Fähigkeit, Spielzüge außerhalb der Pocket zu verlängern und seinen Receivern zusätzliche Möglichkeiten für Big Plays zu verschaffen.
Deshalb müsse es das Ziel der Vikings sein, Wang möglichst in der Pocket zu halten und ihn nicht außerhalb der Tackles improvisieren zu lassen.
Interessanterweise beschäftigt sich Holmes allerdings kaum mit gegnerischen Quarterbacks.
Stattdessen analysiert er fast ausschließlich die gegnerische Defense.
„Eigentlich schaue ich mir überhaupt keine Quarterbacks dieser Liga an. Ich konzentriere mich ausschließlich auf deren Defense."
Während die Panthers-Offense auf dem Feld stehe, arbeite die Vikings-Offense bereits an den nächsten Anpassungen gegen die gegnerische Verteidigung. Deshalb bekomme Holmes die eigene Defense während des Spiels häufig kaum zu sehen.
Calaycay hob darüber hinaus Running Back Dawid Brzozowski hervor.
Sollte dieser vollständig fit sein, gehöre er aus seiner Sicht zu den besten Running Backs Europas.
„Dawid Brzozowski gehört, wenn er fit ist, zu den besten Running Backs Europas."
Entsprechend wichtig werde es sein, sein Laufspiel früh zu kontrollieren und Wang gleichzeitig daran zu hindern, außerhalb der Pocket gefährlich zu werden.
Disziplin als Schlüssel zum Erfolg
Nicht nur spielerisch, sondern auch in Sachen Disziplin erwartet Calaycay ein Duell auf höchstem Niveau. Sowohl die Vienna Vikings als auch die Panthers gehören zu den am wenigsten bestraften Mannschaften der Liga.
Für den Vikings-Head-Coach ist allerdings nicht die Gesamtzahl der Strafen entscheidend.
„Die Gesamtzahl der Strafen interessiert mich ehrlich gesagt gar nicht so sehr. Viel wichtiger sind für mich die Strafen in entscheidenden Spielsituationen."
Besonders problematisch seien Pre-Snap-Strafen oder Offside-Fouls bei kurzen Third Downs, die dem Gegner unnötig neue First Downs schenken.
Gleichzeitig machte Calaycay deutlich, dass Disziplin keineswegs bedeute, vorsichtiger zu spielen.
Aggressivität gehöre weiterhin zur Identität seiner Mannschaft.
„Ich möchte, dass sie weiterhin mit dieser Intensität spielen – aber eben innerhalb der jeweiligen Spielsituation."
Für ihn zeichnen sich gut gecoachte Mannschaften dadurch aus, in den entscheidenden Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen, ohne dabei ihre physische Spielweise aufzugeben. Genau diese Balance werde auch gegen die Panthers eine entscheidende Rolle spielen.
Salute to Service Game Day
Neben der sportlichen Bedeutung steht das Heimspiel auch ganz im Zeichen des Salute to Service Game Day.
Die Vienna Vikings laufen dabei in ihren Sondertrikots im Tarnmuster des österreichischen Bundesheeres auf. Darüber hinaus ist eine spektakuläre Eröffnung mit Fallschirmspringern und einer besonderen Übergabe des Spielballs geplant.
Für Chris Calaycay besitzt dieser Spieltag auch eine persönliche Bedeutung. Sowohl sein Großvater als auch sein Vater dienten beim Militär, außerdem steht sein eigener Sohn vor dem Wehrdienst in Österreich.
Darüber hinaus verwies Calaycay auf die enge Zusammenarbeit zwischen den Vikings und dem Bundesheer. Diese ermögliche nicht nur besondere Aktionen rund um den Spieltag, sondern stärke auch die Verbindung zwischen Football und der österreichischen Gesellschaft.
Football dürfe zwar niemals mit Krieg verglichen werden, dennoch gebe es Gemeinsamkeiten wie Kameradschaft, Verantwortung und Teamstruktur.
Auch Ben Holmes verbindet den Spieltag mit einer sehr persönlichen Geschichte. Sein Vater gehörte über viele Jahre den US Special Forces an und ist heute verwundeter Veteran.
Holmes erklärte, dass ihn deshalb jede Nationalhymne und jede Form der Anerkennung für Soldatinnen und Soldaten besonders berühre.
„Ich begegne jeder Nationalhymne mit großem Respekt und ebenso jedem Soldaten oder jeder Soldatin, die ihrem Land gedient haben oder noch dienen."
Für Holmes ist der Salute to Service Game Day deshalb weit mehr als nur ein Motto-Spieltag – er verbindet ihn unmittelbar mit seiner eigenen Familie und den Erfahrungen seines Vaters.
Hardfacts

⚡ AFLE26 - Week 12 - IntraConference Game
🏈 #2 Panthers Wroclaw (7-2) at
🏈 #1 Vienna Vikings (9-0)
🗓️ Samstag, 08.08.2026
⏰ 18:00 Kickoff
📌 Wiener Sportclub Platz, 17., Alszeile 19
🌍 Maps: bit.ly/DornbachVIK26
🎫 Tickets1: bit.ly/WPAatVIK26
🎫 Tickets2: Tageskasse
MEDIEN:
📺 FreeTV1: KroneTV
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📲 Livebericht, Play by Play: Vienna Vikings ALL IN
Roster Moves - Week 12
(Quelle: Vienna Vikings, Social Media)

Signed
Ein herzliches Willkommen an:
FS #10 Philipp Pennekamp, AFC Vienna Vikings - AFL | activ
LB #54 Pius Fellner, AFC Vienna Vikings - AFL | inactiv (PS)
DT xxx Maximilian Hradecny, ReSigned - ELF | inactiv (PS)
WR xxx Niklas Lechner, AFC Vienna Vikings - AFL | inactiv (PS)
Placed in IR (Injury Reserve List)
das bedeutet, diese Spieler sind jedenfalls für 3 Spielwochen nicht verfügbar und dürfen erst zum Halbfinale wieder auf den Activ-Roster Speedy recovery:
SS/P #23 Ben Straight (unbekannt)
DT #91 Thomas Schaffer (unbekannt)
Parted Ways
alles Gute für den weiteren Weg
WR #10 Nils Keimel
A.T.
(Quelle: Vienna Vikings Press Talk 06.08.2026)






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