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AFLE: NACHTRAG ZUR AFLE-PRESSEMITTEILUNG BETREFFEND BERLIN THUNDER

  • Autorenbild: A.T.
    A.T.
  • vor 2 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

In Ergänzung zu ihrer Pressemitteilung vom 20. August 2026 distanziert sich die AFLE mit sofortiger Wirkung und ohne Ausnahme ausdrücklich von der Geschäftsführung der FBG Football Berlin GmbH. Die AFLE wird künftig weder mit der FBG Football Berlin GmbH in Verbindung stehen noch Verantwortung für deren Handlungen, Entscheidungen oder Vorgehensweisen übernehmen. Die Spieler, Coaches und Mitarbeiter von Berlin Thunder sind von dieser Entscheidung nicht betroffen. Sie bleiben weiterhin vollständig durch den finanziellen Schutzplan der AFLE abgesichert, sodass die Saison 2026 ohne Unterbrechung oder Einschränkungen fortgesetzt werden kann.

AFLE – The League Europe


Die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst

  • Klarstellung der AFLE: Die Liga distanziert sich vollständig und ohne Einschränkung vom Management sowie von sämtlichen Handlungen und Entscheidungen der FBG Football Berlin GmbH.

  • Spieler, Coaches und Mitarbeiter von Berlin Thunder sind durch den AFLE-Schutzplan finanziell abgesichert. Die Saison 2026 soll ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

  • Berlin soll erhalten bleiben: Die AFLE hat ausdrücklich entschieden, den Standort Berlin nicht aufzugeben und auch über 2026 hinaus professionellen American Football in der Hauptstadt zu ermöglichen.

  • Neue Struktur: Eine mögliche Zukunft soll nicht mit der bisherigen FBG Football Berlin GmbH umgesetzt werden. Ob das Team künftig weiterhin Berlin Thunder heißt, ist derzeit offen.

  • Gespräche mit der Stadt laufen: Die AFLE steht bereits im konstruktiven Austausch mit der Stadt Berlin und will die Planungen in den kommenden Wochen weiter vorantreiben.

  • Zukunft über 2026 hinaus: Die AFLE bezeichnet Berlin als einen strategisch wichtigen Standort mit großer Fanbasis und sportlichem Potenzial.

  • Digitale Kanäle: Die abgeschaltete Website und Social-Media-Kanäle lagen in der Verantwortung der FBG. Wegen des Insolvenzverfahrens entscheidet der Insolvenzverwalter über deren Weiterführung.

  • Stadion bleibt ein Problem: Für 2027 könnte weiterhin eine Übergangslösung nötig sein, da ein geeignetes modernes Stadion voraussichtlich erst 2028 zur Verfügung steht.

  • Fazit: Die bisherige Betreiberstruktur ist Geschichte, Berlin selbst soll aber nicht aufgegeben werden. Die AFLE arbeitet nach eigenen Angaben bereits an einer langfristigen Lösung für den Standort.


A.T.

(Quellen: AFLE Presseinformation, Football-Aktuell)

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